Weiß|sti|cke|rei 〈f. 18; unz.〉 Stickerei in weißer Wäsche, z. B. Lochstickerei, bes. in Bett- u. Tischwäsche, Blusen usw.
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Weiß|sti|cke|rei, die (Handarb.):
auf weißem Gewebe mit weißem Garn ausgeführte Stickerei.
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Weißstickerei,
älteste Technik der Nadelarbeit, heute ausgeführt als Hand- und Maschinenarbeit zur Verzierung von Damenkleidern und -blusen, Bett- und Tischwäsche: Venezianer Arbeit, Relief-, Hedebo-, Bindloch-, Ajour-, Elfenbein- sowie Kordonnetstickerei. Schöne Stücke in Weißstickerei wurden im Mittelalter für Kirchen und Klöster gefertigt. In den Volkstrachten zeigt sich Weißstickerei an Hemden, Bett- und Tischtüchern.
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Weiß|sti|cke|rei, die (Handarb.): auf weißem Gewebe mit weißem Garn ausgeführte Stickerei.
Universal-Lexikon. 2012.